Kleine-Kuschelmonster

Herzlich willkommen auf der Homepage der Kleinen Kuschelmonster aus dem Kreis Borken in NRW ....


Fellpflege

Während des Haarwechsels sollte man das Kaninchen täglich bürsten.
Je länger das Fell, desto öfters muß das Kaninchen gekämmt werden.
Gerade Teddyzwerge und langhaarige Kaninchen sehen nur so schön aus, wenn sie entsprechend gepflegt werden.

Krallenpflege

Sind die Krallen zu lang geworden, werden diese mit einer speziellen Krallenschere geschnitten.

Reinigung der Geschlechtsecken

Gelegentlich sollte man die Geschlechtsecken mit einem Wattebausch oder einem Feuchttuch reinigen.

Reinigung des Käfigs

Den Käfig reinigt man 2 bis 3mal in der Woche.
Benutzt das Kaninchen eine Kloschüssel, muß man den Käfig seltener reinigen, die Kloschüssel alle 1 bis 2 Tage.
2 bis 3mal im Jahr sollte man den Käfig mit einem milden Desinfektionsmittel desinfizieren.

 

 

Ernährung / Fütterung eines Kaninchens

Kleine Kaninchen sind sehr empfindlich, wenn es um die Ernährung geht.
Am Anfang sollte die Umstellung auf ein anderes Futter langsam erfolgen.
Am ersten Tag gibt man nur das gewohnte Futter und Heu.
An jedem weiteren Tag ersetzt man 2 Eßlöffel des gewohnten Futters mit dem neuen Futter.
Nach einigen Tagen beginnt man langsam (blättchenweise) mit der Fütterung von Grünfutter.

Als Grundsatz sollte gelten:

  • immer frisches und unverdorbenes Futter
  • keine zu kalten oder nassen Futtermittel
  • nicht zuviel auf einmal füttern
  • abwechslungsreiche Fütterung
  • Heu muß immer in der Futterraufe sein
  • Stroh sollte immer vorhanden sein
  • altes, feuchtes, schimmliges oder minderwertiges Heu darf auf keinen Fall verfüttert werden
  • das Kaninchen sollte täglich etwas Grünfutter bekommen
  • Wasser muss immer zur Verfügung stehen und regelmäßig gewechselt werden

Davon sollte man täglich eine kleine Portion füttern:

  • Fertigfutter für Kaninchen
  • Hafer, Haferflocken, Leinsamen oder Sonnenblumenkerne, Grünfutter

Das mögen Kaninchen gerne:

  • Möhren, Endivien und Schikoree, Gurken
  • Feldsalat, Rettichblätter, Kohlrabi
  • Blumenkohl, Grünkohl, Chinakohl und Rosenkohl
  • Laub von Mais und Erbsen
  • weiche Maiskolben
  • Salbei, Pfefferminze, Petersilie, Melisse, Kamille
  • Äpfel und gekochte Kartoffeln (ohne Keime)
  • Löwenzahn, Hirtentäschelkraut, Bärenklau, Sauerampfer, Beinwell, junge Brennessel
  • Zweige und dünne Äste von Obstbäumen, von Weide, Buche, Ahorn, Hainbuche und Haselnuss
  • Luzerneklee, Gelbklee

Hiervon sollte man nur wenig füttern:

  • altes, gut getrocknetes Brot
  • Rot- und Wiesenklee
  • Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl, Futterrüben
  • Eicheln und Bucheckern

Giftige Pflanzen, die auf keine Fall verfüttert werden dürfen:

  • Herbstzeitlose, Hundspetersilie, Schierling
  • Tollkirsche, Schwarzer Nachtschatten, Goldregen, Eibengewächse

Das sollte man meiden:

antibiotikahaltige Futtermittel: sie können dazu führen, daß Antibiotika gegen manche Bakterien unwirksam werden, und somit auch beim Menschen ihre Wirksamkeit verlieren

 

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